
Frauen*abteile müssen her!
Dies und DasEin Hashtag geht um die Welt – Er möchte auf die sexuelle Belästigung in Zügen hinweisen: #imzugpassiert ist sein Name.
Vor kurzem hat die Studentin Anna Lena Bankel diesen Hashtag erfunden. Er wurde zum Twitterhit und viele Geschichten…

Jusos Thüringen kritisieren Aufnahme von Ex-AfD’ler Helmerich in die SPD-Stadtratsfraktion.
Dies und DasDie positive Abstimmung über eine Aufnahme des Ex-AfD-Politikers Oskar Helmerich in die SPD-Fraktion im Erfurter Stadtrat am gestrigen Abend kritisiert Saskia Scheler, Landesvorsitzende der Jusos Thüringen, scharf: „Jemanden in eine Fraktion…

Genderneutrales Sprechen macht schlau!
PresseEs gibt einen Zusammenhang zwischen zunehmender Demenz und AfD-Reden

Eine ganz große Nullnummer
Dies und DasWir als Jusos fordern schon lange die Abschaffung der wenig bringenden schwarzen Null. Unter Haushaltsdisziplin verstehen wir mehr Weitsicht und ein durchdachtes soziales Konzept.

Offener Brief der Jusos Thüringen an die Thüringer SPD-Bundestagsabgeordneten zum Asylpaket II
Dies und DasDer Juso-Landesvorstand hat heute einen offenen Brief an die drei SPD-Bundestagsabgeordneten aus Thüringen zum Asylpaket II versandt. Diesen offenen Brief findet ihr hier.

Sexualisierte Gewalt ist Alltag – Jusos Thüringen fordern Beratungs- und Unterstützungsangebote für Betroffene im Freistaat
PresseAbsurderweise ist das Thema sexualisierte Gewalt erst seit der Kölner Silvesternacht in der Öffentlichkeit sehr präsent. Dabei sind Belästigungen, Nötigungen und sexualisierte Gewalt für viele Frauen Alltag – und zwar schon immer und nicht erst seit Silvester.

„Pick up-Artist“ Daryush Valizadeh entschieden entgegentreten
Dies und DasDie Vergewaltigungsbefürworter-Bewegung sind weitere Wellen eines anti-feministischen Backlashes, eines faschistoiden Weltbildes, das Frauen* das Grundrecht auf sexuelle Selbstbestimmung abspricht.

Solidarität ohne Grenzen – wir brauchen eine menschenrechtsorientierte Flüchtlingspolitik
Dies und DasGastbeitrag von Diana Lehmann, MdL
"Das CDU, CSU und SPD im Bund sich jetzt dafür ausgesprochen haben, den Familiennachzug für die kommenden zwei Jahre auszusetzen, führt die Debatte insgesamt ad absurdum. Unter den neuen Regelungen werden genau die leiden, von denen in der politischen und gesellschaftlichen Debatte bislang behauptet wurde, sie stünden unter besonderem Schutz. Ob man sich der Konsequenzen bewusst ist, bleibt unklar. Bedeuten wird es, dass zukünftig mehr Frauen und Kinder den gefährlichen Fluchtweg nach Deutschland nehmen werden. Und genau hier muss uns klar sein, dass wir politisch die Verantwortung für diejenigen tragen, die den Weg über das Mittelmeer nicht schaffen."
