Jusos Thüringen fordern Schuldentilgung für kommunale Wohnungsunternehmen

Wohnen ist ein Menschenrecht und bezahlbares Wohnen ist essentiell.

Saarstarke Juso-Solidarität

Seit dem 27. März steht es nun fest: Das Saarland wird künftig allein durch die SPD regiert.

Krieg in der Ukraine

Der Ukrainekrieg hält die Welt in Atem.

Jusos kritisieren Äußerungen der CDU zur Schulordnung

Anlässlich der Äußerungen des bildungspolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Volker Emde, kritisieren die Jusos Thüringen den Umgang in der Koalition.

Kein Platz für Rasissmus in der SPD

Anlässlich des in Eisenach stattfindenden Burschentages der Deutschen Burschenschaft, bekräftigten die Thüringer Jusos ihre Kritik am Dachverband der Burschenschaften sowie an den studentischen Verbindungen. Zentraler Kritikpunkt ist dabei der Versuch konservativer Verbindungen einen Abstammungsnachweis in die Satzung des Verbandes zu übernehmen.

Jusos fordern stärkere Beteiligung von Kindern und Jugendlichen

Anlässlich des Internationalen Kindertages erneuern die Thüringer Jusos ihre Forderung nach einer stärkeren Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Dass eine stärkere Partizipation von jungen Menschen gewünscht ist, zeigt auch die Wahlbeteiligung bei den Parlamentswahlen in Bremen.

Kommunalpolitik als Droge

In diesem Jahr ist es 40 Jahre her, dass die Jusos ihr erstes Kommunalpolitisches Programm verabschiedeten. Um diesen Anlass zu feiern und um Perspektiven für die Kommunalpolitik im 21. Jahrhundert aufzuzeigen, veranstalteten die Jusos Thüringen am 14. Mai einen Kommunalpolitischen Kongress in Erfurt. Der Einladung folgten neben zahlreichen Spitzengenossen auch 50 Jusos aus dem gesamten Bundesland.

Thüringen zukunftsfest machen!

Eine Schuldenbremse in der Thüringer Landesverfassung, wie von der CDU gefordert, bedeutet das Ende einer modernen Bildungspolitik und der Ansiedlung von neuen nachhaltigen Wirtschaftszweigen

Neue Schulordnung ist auf einem guten Weg

Arbeitsgemeinschaft für Bildung der SPD und SPD-Nachwuchs reichen gemeinsame Stellungnahme ein

Wir wollen mehr. Gute Arbeit für alle!

Warum Grundsicherung und prekäre Beschäftigung immer zusammengedacht werden müssen

Rogowski braucht ne Chefin

Weil Unternehmen gerne reden, aber nichts ändern brauchen wir gesetzliche Frauenquoten