Mit schar­fer Kri­tik reagie­ren die Jusos Thü­rin­gen auf die Aus­sage des SPD Lan­des­vor­sit­zen­den, Andreas Bau­se­wein, den Win­ter­ab­schie­be­stopp für Flücht­linge zu hin­ter­fra­gen. „Wes­sen ein­zi­ges Argu­ment für die Abschaf­fung des Win­ter­ab­schie­be­stopps ein ver­meint­li­ches Miss­ver­ständ­nis mit den Bür­gern ist, der scheint auf dem Rücken von Flücht­lin­gen einen 12-Pro­zent-Kom­plex auf­zu­ar­bei­ten“, zeigt sich Juso-Lan­des­chef Mar­kus Giebe scho­ckiert über den Vor­stoß Bauseweins.

Die Jusos Thü­rin­gen erin­nern Andreas Bau­se­wein an die gel­ten­den Beschluss­la­gen der Par­tei. Auf dem Lan­des­par­tei­tag 2012 hat sich die SPD klar zum Win­ter­ab­schie­be­stopp bekannt.

„Poli­tik nach Umfra­gen und der Ver­such, die bes­sere CDU Thü­rin­gen zu sein, wer­den der SPD scha­den. Mit­mensch­lich­keit und Soli­da­ri­tät sind Grund­werte sozi­al­de­mo­kra­ti­scher Poli­tik und wer­den es auch blei­ben“, gibt sich Giebe kämpferisch.

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