postkarte-gleichstellung-jpg„Die Debatte über glei­che Löhne, ist auch eine Debatte über Quo­ten“, stellt Mar­kus Giebe, Lan­des­vor­sit­zen­der der Jusos, anläss­lich des Equal Pay Day klar.

Noch immer ver­die­nen Frauen mit durch­schnitt­lich 15,21€ pro Stunde 22 Pro­zent weni­ger als ihre männ­li­chen Kol­le­gen. Von allen Erwerbs­tä­ti­gen mit Kind arbei­ten 70 Pro­zent der Frauen in Teil­zeit, dage­gen nur 5,6 Pro­zent der Män­ner. Die Frau­en­quote in den Vor­stän­den der 30 Dax-Unter­neh­men beträgt knapp 8 Prozent.

„Diese Zah­len sind erschre­ckend. Empö­rend ist, dass die CDU im Sep­tem­ber 2012 eine Zustim­mung Thü­rin­gens zu einer Bun­des­rats­in­itia­tive für eine 40 pro­zen­tige Frau­en­quote in Auf­sichts­rä­ten ver­hin­dert hat. Frau Lie­ber­knecht stellt den Par­teifrie­den über die Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten von Frauen“, zeigt Juso-Chef Giebe die poli­ti­schen Rea­li­tä­ten der Minis­ter­prä­si­den­tin auf.

Die Jusos zei­gen sich über­zeugt, dass viele Frauen am 22. Sep­tem­ber diese Poli­tik­ver­wei­ge­rung der CDU nicht igno­rie­ren wer­den. Initia­ti­ven wie „pro Quote“, die von Jour­na­lis­tin­nen gegrün­det wurde, machen deut­lich, dass sich Frauen eine gleich­be­rech­tigte Arbeits­welt wünschen.

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