450-giebe„Mut­lo­sig­keit und Besitz­stands­wah­rung sind kein Zukunfts­kon­zept für Thü­rin­gen“, kom­men­tiert Mar­kus Giebe, Lan­des­vor­sit­zen­der der Jusos Thü­rin­gen, das Inter­view des JU-Chefs Ste­fan Gruh­ner in der gest­ri­gen Aus­gabe der Ost­thü­rin­ger Zei­tung. „Wer bei sin­ken­den öffent­li­chen Haus­hal­ten die Prio­ri­tät auf starre Kreis­gren­zen setzt, statt neue finan­zi­elle Spiel­räume für Bil­dung, Kom­mu­nen und Wirt­schafts­för­de­rung zu schaf­fen, der betreibt Poli­tik zu Las­ten der jun­gen Genera­tion“, unter­streicht Giebe die Still­stands­po­li­tik der CDU.

„Junge Men­schen kom­men und blei­ben in Thü­rin­gen, wenn die poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen für sichere Arbeit, gute Bezah­lung und fami­liäre Zukunft geschaf­fen wer­den. Das sind unsere Zukunfts­the­men für die bevor­ste­hende Land­tags­wahl“, macht Giebe die Unter­schiede der SPD zur CDU deut­lich. „Die Kalte-Kriegs-Rhe­to­rik der Jun­gen Union ist nicht aus die­ser Zeit und gehört ebenso wie die CDU als Regie­rungs­par­tei ein­ge­mot­tet“, so Giebe abschließend.

 

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