Giebe: JU hat Angst vor Abwahl, 20 Jahre CDU sind genug und blo­ckie­ren die Moder­ni­sie­rung des Landes.

Die Junge Union Thü­rin­gen scheint bereits 1,5 Jahre vor der Land­tags­wahl in Thü­rin­gen keine Chan­cen auf eine CDU-geführte Lan­des­re­gie­rung zu sehen. „Die CDU ist eine 30 Pro­zent-Par­tei, zusam­men mit der FDP 33%. 23 Thü­rin­gens steht für eine andere poli­ti­sche Rich­tung. Die 23 wol­len, dass die aus­ge­brannte und ideen­lose CDU sich end­lich in der Oppo­si­tion erneu­ern kann“, kon­tert Mar­kus Giebe, Lan­des­chef der Jusos Thü­rin­gen, die absur­den Ein­las­sun­gen der JU zu einem mög­li­chen Regie­rungs­wech­sel 2014.

„Die x‑te Neuaf­lage der Rote-Socken-Kam­pa­gne wird durch Wie­der­ho­lung weder bes­ser, noch glaub­wür­di­ger. Die Angst der JU vor einem rot-grü­nen Kern­bünd­nis mit einem sozi­al­de­mo­kra­ti­schen Minis­ter­prä­si­den­ten oder einer Minis­ter­prä­si­den­tin nach der Land­tags­wahl 2014 ist so groß, das bei Ste­fan Gruh­ner offen­sicht­lich angst­ge­lei­tete Erin­ne­rungs­lü­cken zu Tage tre­ten“, so Giebe.

So scheint Gruh­ner nur über ein lücken­haf­tes Geschichts­wis­sen zu ver­fü­gen. „Die JU sollte sich lie­ber, um die Ver­gan­gen­heit der alten CDU-Block­flö­ten, wie Marion Wals­mann küm­mern, statt dau­ernd auf andere zu zei­gen. Poli­ti­sche Glaub­wür­dig­keit beginnt im eige­nen Laden“, so Giebe abschließend.

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