Im Zuge der Dis­kus­sion um die Zukunft der Infra­struk­tur­po­li­tik möchte der Juso-Vor­sit­zende vom Pos­ten­den­ken weg, hin zu kon­kre­ten Vor­schlä­gen kom­men. Wir brau­chen eine schnelle Offen­sive im Bereich der Rad­mo­bi­li­tät, so Shev­chenko. So for­dert der Juso-Vor­sit­zende ein 2000-Mei­len-Pro­gramm für Rad­wege in die­ser Legis­la­tur, um Umwelt­schutz, Tou­ris­mus sowie Mobi­li­tät für Jugend­li­che und Arbeitnehmer*innen vor­an­zu­trei­ben. „Wir Jusos wol­len damit den Rad­wege-Aus­bau beschleu­ni­gen. Alle demo­kra­ti­schen Par­teien im Thü­rin­ger Land­tag haben dies gefor­dert. Dann kön­nen wir diese Pläne gerne gemein­sam umsetzen.“

Um die Nut­zung vor­han­de­ner Rad­wege und neu aus­ge­bau­ter Wege zu beför­dern for­dert Oleg Shev­chenko zudem ein Thü­rin­gen-Fahr­rad-Pro­gramm für Kin­der. Mein Plan ist, dass jedem Thü­rin­ger Kind zum 8. Lebens­jahr ein in Thü­rin­gen her­ge­stell­tes Fahr­rad kos­ten­frei zur Ver­fü­gung steht.  “Wenn wir es ernst mei­nen mit der Trans­for­ma­tion der Mobi­li­tät, dann dür­fen wir nicht nur asphal­tie­ren. Mobi­li­tät benö­tigt auch Mobile.” Hier­bei gehe es um eine soziale Frage. Arme Fami­lien kön­nen sich die Anschaf­fung von Fahr­rä­dern häu­fig nicht leis­ten, hier kann Poli­tik helfen.

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