450-giebe„Mal wie­der reicht es bei der Thü­rin­gen-CDU nur zu klein­ka­rier­ten Den­ken und natio­nal­chau­vi­nis­ti­schen Sprü­chen. Wer die euro­päi­sche Inte­gra­tion und deren Wert­vor­stel­lun­gen von Frei­heit in Frage stellt, der scha­det dem Ruf von Thü­rin­gen“, zeigt sich Juso-Lan­des­chef Giebe erschro­cken, über die Klau­sur­er­geb­nisse der Thü­rin­ger CDU in Volkenroda.

Der sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Nach­wuchs for­dert Minis­ter­prä­si­den­tin Lie­ber­knecht auf, sich von den See­hofer-Paro­len zu distan­zie­ren und ihre eigene Frak­tion in die Schran­ken zu wei­sen. „Wenn Frau Lie­ber­knecht die euro­päi­sche Inte­gra­tion aus­bremst und den Thü­rin­ger Wirt­schafts­stand­ort gefähr­det, dann ist sie nicht wür­dig, den an sie ver­lie­he­nen Mérite Euro­péen, für Ver­stän­di­gung in Europa, wei­ter zu tra­gen“, so Giebe weiter.

 Giebe sieht sich mit sei­ner Posi­tion – was nicht immer so ist – Seite an Seite mit der Thü­rin­ger Wirt­schaft:  „Anfang der Woche hat der Prä­si­dent des Ver­ban­des der Wirt­schaft Thü­rin­gens mit klar­ten Wor­ten den unse­riö­sen Kurs der CSU kri­ti­siert. Ich bin sicher, Herr Koch wird auch der Thü­rin­ger CDU ins Stamm­buch schrei­ben, dass wir mehr Will­kom­mens­kul­tur statt Anti-EU-Kam­pa­gnen brauchen.“

 

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