Nach­dem das Euro­pa­par­la­ment Online-Abstim­mun­gen ermög­licht hatte, for­dern die Jusos Thü­rin­gen eine ähn­li­che Arbeits­weise auch im Land­tag. „Wir soll­ten die Kri­sen­zeit des Corona-Virus nut­zen, um die Digi­ta­li­sie­rung auch in den Ent­schei­dungs­gre­mien ein­zie­hen zu las­sen.“, sagt Oleg Shev­chenko, Lan­des­vor­sit­zen­der der Jusos Thü­rin­gen. Außer­dem müs­sen auch Aus­schüsse und Arbeits­grup­pen über sichere Ver­bin­dun­gen digi­tal tagen kön­nen. Shev­chenko ist über­zeugt davon, dass der Land­tag in Aus­nah­me­fäl­len auf Prä­senz­sit­zun­gen ver­zich­ten kann: „Der Land­tag muss auch in sol­chen Situa­tio­nen arbeits­fä­hig bleiben.“

Gleich­zei­tig müs­sen auch Kom­mu­nen die Mög­lich­kei­ten bekom­men, digi­tal ihre Gre­mien ein­be­ru­fen zu dür­fen: „So kön­nen wir absi­chern, dass die Arbeit in den kom­mu­na­len Par­la­men­ten auch in schwie­ri­gen Zei­ten wei­ter­geht.“, meint Shev­chenko abschließend.

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