Die Jusos Thü­rin­gen begrü­ßen den heute im Thü­rin­ger Land­tag gefass­ten Beschluss zur Ein­füh­rung eines Nah­ver­kehrs­ti­cket für Aus­zu­bil­dende. Wir brau­chen eine Debatte um Aus­bil­dungs­qua­li­tät und Gute Aus­bil­dung. Die Ein­füh­rung des Azubi-Tickets ist ein Schritt für mehr Attrak­ti­vi­tät von Aus­bil­dung in Thü­rin­gen. Saskia Sche­ler, Lan­des­vor­sit­zende der Jusos, for­dert das feder­füh­rende Infra­struk­tur­mi­nis­te­rium auf, end­lich zu handeln:

„Jah­re­lang haben wir für die Ein­füh­rung eines Azubi-Tickets gestrit­ten. Inzwi­schen gibt es eine breite par­la­men­ta­ri­sche Mehr­heit für das Pro­jekt. Selbst die CDU setzt sich inzwi­schen für die Ein­füh­rung ein. Es darf jetzt nicht an der LINKEN schei­tern. Wenn jetzt schnellst­mög­lich ein trag­fä­hi­ges Kon­zept durch das Infra­struk­tur­mi­nis­te­rium erar­bei­tet wird, dann stünde einer Umset­zung unse­rer For­de­rung nichts mehr im Wege“, führt Sche­ler aus.

Wich­tig sei es, die Ver­ant­wort­li­chen mit ins Boot zu holen. Im Gegen­satz zum Stu­den­ten­werk, das die Tho­ska ver­ant­wor­tet, benö­tige man hier einen ähn­li­chen Ansatz für Schü­ler_In­nen- und Aus­zu­bil­dende. Das könne nur über eine Dach­or­ga­ni­sa­tion äqui­va­lent zum Stu­den­ten­werk funk­tio­nie­ren. Hier müs­sen wir IHK und VBT miteinbeziehen.

 „Das Azubi-Ticket ist eines der wich­tigs­ten Ange­bote für junge Men­schen im Koali­ti­ons­ver­trag der rot-rot-grü­nen Lan­des­re­gie­rung. Wir erwar­ten, dass es schnellst­mög­lich ein­ge­führt wird  für die jun­gen Men­schen in die­sem Land“, so Sche­ler abschließend.

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