Die Thü­rin­ger Jung­so­zia­lis­tIn­nen begrü­ßen die Initia­tive der Wohl­fahrt­ver­bände, Stan­dards für gute Bil­dung zu formulieren. 

Bil­dung ist eine wich­tige Vor­aus­set­zung für die Teil­habe in unse­rer Gesell­schaft. Eine ange­mes­sene Reform des Bil­dungs­sys­tems wurde durch die CDU-Allein­re­gie­rung über Jahre hin­weg ver­schla­fen. Die Ein­füh­rung der Thü­rin­ger Gemein­schafts­schule bie­tet einen wich­ti­gen Aus­gangpunkt, Ver­än­de­run­gen im Bil­dungs­sys­tem voranzutreiben.

„Schule und Kin­der­ta­ges­stätte sind mehr als Betreu­ungs­an­ge­bote für Eltern. Sie sind Lern- und Erfah­rungs­orte für Kin­der und Jugend­li­che und müs­sen ent­spre­chend auf­ge­stellt sein. Das bedeu­tet nicht nur mehr Per­so­nal, son­dern auch Ver­än­de­rung der päd­ago­gi­schen Arbeit sowie die Zusam­men­ar­beit mit regio­na­len Trä­gern“, so Diana Leh­mann, Lan­des­vor­sit­zende der Jusos Thüringen.

„Mit Bil­dung allein wird man Kin­der­ar­mut jedoch nicht ver­hin­dern kön­nen. Kin­der­ar­mut ist immer auch Eltern­ar­mut. Not­wen­dig sind daher auch aus­fi­nan­zierte Siche­rungs­sys­teme und Unter­stüt­zungs­an­ge­bote für Fami­lien in finan­zi­el­len Not­la­gen“, so Leh­mann weiter.

0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.