Mit Unver­ständ­nis haben die Jusos Thü­rin­gen die erneu­ten Atta­cken des CDU Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den Mike Mohring gegen den von der Lan­des­re­gie­rung vor­ge­leg­ten  Haus­halts­ent­wurfs aufgenommen. 

Aus Sicht der Jung­so­zia­lis­tIn­nen sind die im Haus­halts­ent­wurf auf­zu­neh­men­den Schul­den Ergeb­nis einer ver­fehl­ten CDU Lan­des­po­li­tik der letz­ten Jahre. Die Lan­des­vor­sit­zende der Jusos Thü­rin­gen Diana Leh­mann kon­tert der Kri­tik Mohrings: „Der Haus­halt zeich­net sich vor allem durch höhere Inves­ti­tio­nen in früh­kind­li­che und schu­li­sche Bil­dung aus. Diese drin­gend benö­tig­ten Zukunfts­in­ves­ti­tio­nen darf man nicht durch kurz­fris­tige fis­ka­li­sche Argu­mente wegbügeln.“

Die Aus­sa­gen des CDU- Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den ver­wun­dern jedoch nicht, war es doch die CDU-Allein­re­gie­rung die vor allem im Bereich Bil­dung, bei­spiels­weise durch die Fami­li­en­of­fen­sive, Mil­lio­nen ein­sparte. „Wenn Herr Mohring spa­ren möchte, sollte seine Frak­tion end­lich der Abschaf­fung des Thü­rin­ger Erzie­hungs­gel­des zustim­men und ein fami­li­en­po­li­ti­sches Instru­ment der 50er Jahre abschaf­fen“ so Diana Leh­mann weiter.

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