Zur der Entschei­dung des Lan­desver­fas­sungs­gerichts erk­lärt Oleg Shevchenko, Lan­desvor­sitzen­der der Jusos Thüringen: 

“Die jun­gen Men­schen in Thürin­gen haben gewon­nen. Die AfD hat mit schrillen Parolen und ein­er absur­den Argu­men­ta­tion ver­sucht, den 16- und 17-jähri­gen die Stimme zu nehmen. Das hat nun ein Ende genom­men. Von ein­er stärk­eren Beteili­gung von jun­gen Men­schen prof­i­tieren wir alle. Junge Men­schen wer­den damit früher in die demokratis­chen Prozesse mitein­be­zo­gen. Ein Absenken des Wahlal­ters bedeutet auch, dass junge The­men endlich wieder mehr Beach­tung finden. 

Im Hin­blick auf die Kom­mu­nal­wahlen im Jahr 2019 möcht­en wir aufrufen, zu den Wahlen zu gehen. Damit die jun­gen Men­schen von ihrem Recht Gebrauch machen kön­nen, müssen sie informiert wer­den. Deshalb erwarten wir von der Lan­desregierung eine umfassende Infor­ma­tion­skam­pagne für junge Menschen. 

Gle­ichzeit­ig fordern wir die Senkung des Wahlal­ters bei Land­tagswahlen. Spätestens nach der heuti­gen Entschei­dung muss der Ver­hin­der­erpartei CDU klar wer­den, dass ihre Mei­n­ung zum Wahlal­ter ver­schlossen ins let­zte Jahrhun­dert gehört!”

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