Juso-Vor­sit­zen­der Metz: Skan­da­lö­ser Ein­satz auch bei Demonstration

Nach­dem bereits am Mor­gen des 16.April die Poli­zei in ram­bo­ähn­li­cher Art und Weise das Besetzte Haus in Erfurt räumte, war auch der Poli­zei­ein­satz am Abend auf Eska­la­tion aus­ge­legt. Der Vor­sit­zende der Thü­rin­ger Jusos, Peter Metz erklärt dazu:

„Die gest­rige Macht­de­mons­tra­tion sei­tens der Poli­zei war wie­der­lich. Wer auch immer die­sen Ein­satz zu ver­ant­wor­ten hat, muss erklä­ren, warum Demons­tran­tIn­nen sinn­los in Gewahr­sam genom­men, Men­schen bis zu vier Stun­den in einem nicht belüf­te­ten Bus saßen und immer wie­der sei­tens der Poli­zei schi­ka­niert wur­den. Hier bedarf es einer schnel­len Auf­klä­rung sei­tens der Ein­satz­lei­tung und der ver­ant­wort­li­chen Poli­ti­ker. Bei Ein­sät­zen der Poli­zei sollte es nicht um pure Macht­de­mons­tra­tion und Nach­spie­len von Kriegs­sze­na­rien gehen. Ihre eigent­li­che Auf­gabe ist es, die Demons­tra­tion zu beglei­ten und zu schüt­zen. Davon konnte ges­tern nicht die Rede sein.“ 

Der Juso-Vor­sit­zende war mit eini­gen Ver­tre­te­rIn­nen des SPD-Nach­wuch­ses per­sön­lich bei der Demons­tra­tion anwe­send. Die Jung­so­zia­lis­tIn­nen unter­stüt­zen von Anfang an die Anlie­gen des Beset­zen Hauses.

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