Die Bundeskonferenz der Juso-Schüler*innen-Gruppe fand dieses Jahr vom 24. bis zum 26. August in Berlin, Willy-Brandt-Haus, statt. Dabei reisten insgesamt 30 Delegierte aus allen Bundesländern an, um über Bildungsgerechtigkeit zu diskutieren. Aus Thüringen nahm  Oleg Shevchenko an der Konferenz teil.

Auf der Tagesordnung standen unter anderem eine Debatte über eine bundesweite Reformschule und die Wahl der neuen Bundeskoordination. Gewählt wurden Sercan Alkaya (Bremen), Maurice Weinheimer (Nordrhein-Westfalen) und Josefine Geib (Baden Württemberg), die von der Bundesebene für dieSchüler*innen in Thüringen zuständig ist.

In der Antragsdebatte wurden verschiedene Anträge beschlossen. Einige davon werden auch auf dem Bundeskongress der Jusos Teil des  Antragsbuches.  Die Juso-Schüler*innen Thüringen haben zusammen mit den Juso-Schüler*innen aus Nordrhein-Westfalen, Berlin und Niedersachsen einen Antrag eingebracht, der ein größeres Augenmerk auf das Thema Feminismus in Schulen  fordert. Dieser wurde mit einer breiten Mehrheit beschlossen und ist nun an den Bundeskongress der Jusos in Magdeburg weitergeleitet.  Nun hoffen wir, dass dieser Antrag auch von Delegierten auf dem Juso-Bundeskongress der Jusos im November angenommen wird.

Artikel von: Oleg