In der Lan­des­vor­stands­sit­zung waren Ver­tre­ter der Juso-Schü­ler_in­nen sowie die Lan­des­ge­schäfts­füh­rer der Jusos und der SPD zu Gast. Wir haben über die Zukunft der Juso-Schü­ler_in­nen dis­ku­tiert, auch im Hin­blick auf die Ver­än­de­rung der Kon­di­tio­nen für die Nur-Juso-Mit­glied­schaft (die jetzt Juso-Unter­stüt­zer_in­nen-Mit­glied­schaft heißt) durch die Par­tei­re­form. Ziel ist es die Kos­ten­frei­heit der Mit­glied­schaft von Schüler_innen zu erhal­ten. Dazu haben wir ver­schie­dene Ideen dis­ku­tiert. Auch Mög­lich­kei­ten der Mit­glie­der­ge­win­nung sowie der Stär­kung der Außen­wir­kung der Schü­lis wur­den bespro­chen. Außer­dem wurde Oleg Shev­chenko als Dele­gier­ter für den Bun­des­kon­gress der Juso-Schü­ler_in­nen bestimmt, der dort für die Bun­des­ko­or­di­na­tion antre­ten möchte.

Des Wei­te­ren haben wir die kürz­lich statt­ge­fun­dene Ver­an­stal­tung in Gera mit dem Motto „Die Kohle gerecht ver­tei­len“ aus­ge­wer­tet. Über die rege Teil­nahme haben wir uns sehr gefreut. Letzte Abspra­chen zur Ver­an­stal­tung in Gotha zum Thema „Alles online – alles demo­kra­tisch?“ wur­den getroffen.

Aus­ge­wer­tet wurde auch die Gedenk­ver­an­stal­tung für die Opfer von Utoya, die am 22.07.12 in Erfurt statt­fand. Hier hät­ten wir uns noch mehr Betei­li­gung von Genoss_innen aus der SPD erhofft.

Natür­lich war auch die dies­jäh­rige Lan­des­kon­fe­renz Thema: Sie wird unter dem Motto „Alles was ich will“ in Wei­mar statt­fin­den. Die Ver­pfle­gung ist geklärt, die „Lan­des­pro­mi­nenz“ hat teil­weise schon ihre Anwe­sen­heit zuge­sagt und die Anträge des Lan­des­ver­ban­des wer­den in der Sit­zung am 09.08.12 dis­ku­tiert – da kann ja (hof­fent­lich) nichts mehr schief gehen.

Den Vor­stoß in Sachen Min­dest­lohn (es soll eine Bun­des­rats­in­itia­tive Thü­rin­gens geben) begrü­ßen wir, wün­schen und von der CDU jedoch mehr Verbindlichkeit.

Dass die NPD mit ihrer Deutsch­land­tour durchs Land zieht und im Sep­tem­ber wie­der ein­mal vorm Thü­rin­ger Land­tag ihre Paro­len aus­ge­ben will, fin­den wir dage­gen abscheu­lich. Wir wer­den uns den Ewig­gest­ri­gen jedes Mal aufs Neue ent­schlos­sen ent­ge­gen stellen.

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