Die ges­tern bekannt gewor­de­nen Absich­ten des Minis­ter­prä­si­den­ten, sein Kabi­nett umzu­bil­den, wer­ten die Jusos Thü­rin­gen als Ein­ge­ständ­nis in eine geschei­terte Regierungspolitik.

„Das Regie­rungs­boot ist marode und treibt ori­en­tie­rungs- und per­spek­tiv­los in stür­mi­schen Gewäs­sern“, erklärt der Lan­des­vor­sit­zende der Jusos Thü­rin­gen, Peter Metz. Er ver­weist hier auf die vie­len, nicht ange­gan­ge­nen oder kläg­lich geschei­ter­ten Reform­pro­jekte der Lan­des­re­gie­rung. Sei es nun OPTOPOL in der Innen­po­li­tik, die Reform des Hoch­schul­ge­set­zes oder die jüngst bekannt gewor­de­nen Berichte über die gras­sie­rende Kin­der­ar­mut in Thüringen. 

„An jeder Ecke schlägt der CDU-Lan­des­re­gie­rung Pro­test und Ableh­nung ent­ge­gen. Nicht nur die Mann­schaft muss aus­ge­tauscht wer­den, son­dern ihr Kapi­tän“, erklärt Metz abschlie­ßend mit Blick auf die Land­tags­wah­len im kom­men­den Jahr.

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