„In den vergangenen beiden Semestern stellte die Juso-Hochschulgruppe unter Beweis, dass sie den politischen Dialog an der Universität mitgestalten kann. Die zahlreichen von uns organisierten, stets rege besuchten Podiumsdiskussionen sprechen beispielhaft für das breite Interesse der Studierenden an hochschulpolitischen Themen“, so der scheidende Vorstand der Hochschulgruppe einstimmig.

Nach dem Rechenschaftsbericht entlastete die Hochschulgruppe den bisherigen Vorstand und dankte ihm für die gute und zuverlässige Arbeit – besonders der bisherigen Vorsitzenden Hannah Brodersen, die aufgrund eines Auslandsaufenthaltes nicht abermals kandidierte. Die Mitglieder der Juso-Hochschulgruppe wählten erneut Jonas Bausch und als neue Vorstandsmitglieder Johanna Gebhardt, Manuela Lovric sowie Leon Lieblang. Anschließend entschieden sich die Mitglieder einstimmig für Jonas Bausch als neuen Vorsitzenden der Hochschulgruppe.

Bei der hochschulpolitischen Arbeit richtet die Juso-Hochschulgruppe nun ihren Fokus auf die Schwierigkeiten der Hochschulfinanzierung im Freistaat. „Das Thüringer Bildungsministerium muss dem Hochschulstandort Erfurt eine langfristige Perspektive ermöglichen. Mit den massiven Kürzungen des aktuellen Haushaltsentwurfs befindet sich die Landesregierung derzeit auf einem Holzweg“, kritisiert Jonas Bausch abschließend.

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